Es gibt viel zu tun und somit bleibt wenig Zeit für das Wasser über. Anfang Oktober habe ich, angestachelt von Marcel, noch meiner ersten Forelle auf Fliege nachgejagt. Kurz vor der Schonzeit sollte ich dieses Ziel sogar erreichen!
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Montag, 30. September 2013
Der goldene Herbst
Ich mag den Wind nicht so sonderlich aber ansonsten ist es für mich doch eine der schönsten Jahreszeiten. Der Sommer ist rum und es wird endlich wieder Winter und die Massen verziehen sich wieder in ihren 4 Wände. Ergo es wird Ruhiger in der Natur. Das schöne ist dass es dann doch noch nicht sooo kalt wie im Winter ist und man auch noch schöne Sonnenstunden am Wasser nutzen kann.
Montag, 16. September 2013
Das erste Mal am (Forellen) Bach
Lange hatten Marcel und ich schon geplant einmal zusammen einen Tag an einem seiner Bäche zu verbringen. Döbel in guten Größen und vereinzelt auch Bachforellen waren drin, so dass meine Motivation eine Forelle aus einen natürlichen Bach zu fangen natürlich riesig war.
Da sich meine bisherige Bach angelei auf das Spotten der aufsteigenden Döbel im Frühjahr beschränkte ist meine Ausrüstung in dem Bereich überschaubar. So wurde einfach das ganze Kleinzeug in die VS 5010 geworfen, Fertig.
Da sich meine bisherige Bach angelei auf das Spotten der aufsteigenden Döbel im Frühjahr beschränkte ist meine Ausrüstung in dem Bereich überschaubar. So wurde einfach das ganze Kleinzeug in die VS 5010 geworfen, Fertig.
Montag, 9. September 2013
Jerk it Right
Wer sich mit dem Kunstköderangeln auf Hecht beschäftigt kommt an dem Jerken nicht vorbei. Diese Ruckartigen fast Unkontrollierten Ausbrüche des Köders und die langen Gleit und Sinkphasen machen die Hechte scheinbar völlig kirre. Brachiale und auch nicht wenige Bisse sind die folge, was diese Angelart durchaus Populär macht.
Allerdings hat diese Angelart auch ihre Schattenseiten. Als ich mich damit letztes Jahr auseinander gesetzt hatte wurde der Versuch schnell abgebrochen. Das Ergebnis für mich war damals: „Unbrauchbar!! Zuviel verangelte Schniepel“…
Allerdings hat diese Angelart auch ihre Schattenseiten. Als ich mich damit letztes Jahr auseinander gesetzt hatte wurde der Versuch schnell abgebrochen. Das Ergebnis für mich war damals: „Unbrauchbar!! Zuviel verangelte Schniepel“…
Back in Town
Eine Woche Holland Urlaub ohne Angel sind vorbei. Das im Auto kein Platz mehr für eine Angel und nach dem Museumsbetrieb auch keine Lust/Muse/Zeit zum Fischen ist, musste ich auf „zureden“ meiner Freundin ja einsehen. Dennoch bekam sie meinen Verlust dank einer Umleitung, die uns einige Kilometer an einem schönen Kanal entlang führte, auf dem Hinweg zu spüren . „Da gibt es sicher Zander…“ „Schau mal hier an dem Boot und den Brücken sind sicher Barsche…“ „Das ist gar nicht weit vom Museum hier hätte ich mal ne Stunde fischen können…“
Ich glaube sie war kurz davor mich raus zu schmeißen, denn noch wird nächstes Jahr sicher Platz für eine Rute sein, ob ich dann auch raus komme ist wieder eine andre Sache.
Nun soll es aber auch hier wieder weiter gehen!
Ich glaube sie war kurz davor mich raus zu schmeißen, denn noch wird nächstes Jahr sicher Platz für eine Rute sein, ob ich dann auch raus komme ist wieder eine andre Sache.
Nun soll es aber auch hier wieder weiter gehen!
Montag, 12. August 2013
Der Blogg steht Still
Ja was soll ich sagen, die Zeit verfliegt, die Welt rennt und ich schau dumm zu. Besondere Fänge, die einen Beitrag Wert wären gab es keine. Die tausendste Ködervorstellung braucht auch kein Mensch, aber ein Blogg will gefüttert werden. Also machen wir eine Mischung.
Montag, 29. Juli 2013
Frische Fische..
Wie heißt es so schön, Erfolg heißt einmal mehr aufstehen, als hinfallen. Die Schneiderei kann man nur beenden in dem man weiter fischen geht.
Der Rhein brachte bei den Versuchen des Nächtlichen Zanderfischens regelmäßig Schniepelhechte ans Band. Immerhin etwas aber nicht sonderlich befriedigend. Wenn in der Dämmerung Rapfen an den Spot kamen, wurde einem auch nur die Zunge raus gestreckt. Ein geringer Lohn für die ganzen Mühen und Schnakenstiche.
Der Rhein brachte bei den Versuchen des Nächtlichen Zanderfischens regelmäßig Schniepelhechte ans Band. Immerhin etwas aber nicht sonderlich befriedigend. Wenn in der Dämmerung Rapfen an den Spot kamen, wurde einem auch nur die Zunge raus gestreckt. Ein geringer Lohn für die ganzen Mühen und Schnakenstiche.
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